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Geistiges Heilen
Was ist geistiges Heilen?
 
Eine Definition von Dr. Harald Wiesendanger, Publizist und Autor von mehr als 30 Büchern über Grenzwissenschaften.
 
"Geistiges Heilen" bezeichnet eine weltweit verbreitete Familie von merkwürdigen  Außenseitertherapien, die mit denkbar unterschiedlichen Vorgehensweisen, Theorien undkulturellen Hintergründen verbunden ist.  Das Spektrum reicht vom Handauflegen, Gebetsheilen und Exorzismus - also Heilweisen, die schon Jesus Christus praktizierte  - über das Besprechen und schamanische Heilweisen bis hin zu Exporten aus Fernost, wie Reiki, bestimmte Qi Gong - Varianten, Prana - Heilen oder Chakra - Therapie.
Ihr kleinster gemeinsamer Nenner ist etwas Geistiges, nämlich eine Intension, die Absicht einem  Anderen zu helfen. Allein diese Intension scheint manchmal tatsächlich auszureichen, Krankheitsverläufegünstig zu beeinflussen, auch gegen ärztliche Prognosen.  Dabei werden keinerlei  Hilfsmittel eingesetzt, die nach gegenwärtigem  medizinischen Erkenntnisstand im beobachteten Ausmaß und Tempo wirksam sein könnten.
Was heilt, scheint insofern "purer Geist".
Dabei müssen wir uns keineswegs auf einen philosophischen Dualismus festlegen. Im Gegenteil:  Der Geist, der heilt, und die Körper, die er heilt, sind Aspekte der einen Welt.
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 www.psi-infos.de.